Über die hier auf der Seite vorgestellten Unterkünfte hinaus kann ich Sie beraten.
Ein bed&breakfast direkt am Meer - einfach aber umwerfend schön. Unmittelbar am Fjordo di Furore, 3km von Praiano, 5 km von Amalfi. Dies ist ein idealer Ausgangspunkt um die Perlen der Amalfiküste zu entdecken. Sonnendurchflutete, hübsche Zimmer, Gastfreundlichkeit der Besitzerfamilie,reichhaltiges Frühstück, Traumpanorama - dies alles erwartet Sie hier.
Diese große Villa mit allem Komfort und Luxus, den man sich wünschen kann befindet sich ca. 1km vor dem Ortseingang Amalfi. Mediterrane und arabische Architektur und Einrichtung, fast aus jedem Raum traumhafte Ausblicke auf das Meer, die Amalfiküste und den Ort Amalfi, kleine und größere Terrassen und Gartenplätze, teils mit Naturschatten - ein Ambiente für höchste Ansprüche. Die Villa bietet Platz für bis zu 18 Personen, es können aber auch einzelne Etagen separat angemietet werden.
Ein Traum vom Süden erfüllt sich für all diejenigen, die diese Küstenstraße entlangfahren oder hier ihren Urlaub verbringen. Die 50km lange, kurvenreiche Amalfitana, die sich von Positano aus südwärts an der Steilküste entlang schlängelt gilt als die schönste der Welt und wurde 1997 von der UNESCO ins das Weltkulturerbe aufgenommen. Der Reiz der Landschaft liegt vor allem in dem einmaligen Wechselspiel von azurblauem Meer, lebhaften Küstenorten, die terassenförmig angelegt und wie an den Fels geklebt erscheinen sowie einer wildzerklüfteten Steilküste. Grandiose Ausblicke, steile Schluchten und einsame, romantische Buchten entdeckt man hinter jeder Felsklippe. Zwischen den einzelnen Orten sieht man über den „Abgründen über dem Meer" prachtvolle Zitronen-und Zedernpflanzungen und immer wiederentdeckt man kleine verwunschene Strände, die nur über anstrengend steile Pfade erreichbar sind. Die meisten Hotels an der „Costiera divina", der „göttlichen Küste" liegen romantisch in den Hang gebaut unterhalb der Straße und haben über einen Treppenweg Zugang zum Meer.
In Atrani biegt die Straße steil bergan und führt nach Ravello, das wahrhaft ein Zentrum von Schönheit und Kultur ist. Richard Wagner hat sich einst auf dem Rücken eines Esels hier herraufschauklen lassen und neben vielen anderen Künstlern dazu beigetragen, dass Ravello zu den meistgerühmten Orten Italiens gehört. Der Ausblick auf die tief unten liegende Küstenkulisse von der Villa Rufulo und von der einen Steinwurf entfernten Villa Cimbrone aus ist einfach unbeschreiblich. Ein Kammerkonzert in der Villa Rufulo , die Wagnerfestspiele überhaupt sind ein Erlebnis ganz besonderer Art.
Jahrhundertelang war diese malerische Landschaft nur vom Meer aus erreichbar und erst unter der Herrschaft von König Ferdinand von Bourbone wurde die 40km lange Straße von Positano bis Vietri auf abenteuerliche Weise gebaut.
Die Stadt Amalfi gab der gesamten Küstenregion den Namen und hatte als erste Seerepublik Italiens im 10. Jahrhundert weitreichende Handelsbeziehungen. Hier im Hafen wurden in seiner Blütezeit Samt, Seide sowie Kaffe und Gewürze umgeschlagen. Amalfi wurde erst ins wirtschaftliche Abseits gedrängt als Pisa und Genua im 19. Jahrhundert mächtiger wurden. Dann aber, spätestens nach dem Bau der Straße 1857 gehörte Amalfi und die Amalfiküste zu jeder großen Italienreise und Künstler und Intellektuelle aus ganz Europa ließen sich hier nieder.
Heute haben viele der Größen aus Politik und Gesellschaft hier eine Ferienvilla.
Urlaub machen kann hier jedoch jeder und die Auswahl an Hotels und Pensionen ist groß
Die Amalfiküste bietet aber viel mehr als sich dem eiligen Reisenden auf einer Tagestour erschließen kann. Wer die verborgenen Reize, die ganze Schönheit dieses Gebietes erfassen will sollte hier sich länger aufhalten, hier ein paar Tage Urlaub verbringen. Die Divina Costiera gehört auch zu einem der schönsten Wandergebiete des Landes. Das Wegenetz zieht sich durch das gesamte Küstengebiet, ist in gutem Zustand und gut markiert. Jahrhunderte alte Wege, kunstvoll in den Fels geschlagen oder einfache Wege durch einsame Wälder , Felslandschaften, und Zitronen-und Olivengärten vorbei an der traditionellen Architektur der einfachen weißen Häuser mit ihren Terassen und gekuppelten Dächern, immer wieder mit spektakulären Ausblicken auf das thyrenische Meer lassen jedes Wanderherz schneller schlagen.